Eine Codebasis für iOS, Android und Web – wir entwickeln Apps mit Flutter, die sich nativ anfühlen und sich effizient warten lassen. Konzeption, Entwicklung und Betrieb aus einem Team in Frankfurt.

Flutter ist Googles Framework für die App-Entwicklung – seit 2017 im produktiven Einsatz und heute eines der meistgenutzten Cross-Platform-Frameworks weltweit. Für Unternehmen zählt vor allem: eine Codebasis, native Performance und spürbar kürzere Entwicklungszeiten.
Statt getrennter iOS- und Android-Teams entwickelt ein Team eine gemeinsame Codebasis – das spart Abstimmungsaufwand und Budget.
Durch Hot Reload und eine große Widget-Bibliothek entstehen erste testbare Versionen deutlich schneller als bei nativer Parallelentwicklung.
Flutter wird aktiv von Google weiterentwickelt und von Unternehmen wie BMW, Toyota und Google Pay produktiv eingesetzt.
Flutter unterscheidet sich grundlegend von anderen Cross-Platform-Ansätzen. Die wichtigsten Eigenarten der Technologie im Überblick.
Flutter-Apps werden in Dart geschrieben, einer von Google entwickelten, typsicheren Sprache. Dart kompiliert direkt zu nativem ARM- oder x64-Code – ohne JavaScript-Bridge und ohne Laufzeit-Interpreter.
Statt native UI-Komponenten des Betriebssystems zu nutzen, zeichnet Flutter jedes Pixel selbst über eine eigene Grafik-Engine. Das Ergebnis: identisches Erscheinungsbild auf allen Plattformen und volle Kontrolle über Animationen.
Die gesamte Oberfläche besteht aus verschachtelten Widgets – von einzelnen Texten bis zu ganzen Layouts. Änderungen am Zustand aktualisieren automatisch nur die betroffenen Widgets.
Codeänderungen erscheinen innerhalb von Sekunden in der laufenden App, ohne Neustart oder Verlust des aktuellen Zustands – das beschleunigt UI-Feintuning erheblich.
Nicht jede Cross-Platform-Technologie hält, was sie verspricht. Diese Punkte machen bei Flutter tatsächlich einen Unterschied im Projektalltag.
Da Dart zu echtem Maschinencode kompiliert und Flutter ohne Bridge zur nativen Plattform arbeitet, laufen Animationen und Interaktionen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde – spürbar flüssiger als bei bridge-basierten Frameworks.
Weil Flutter jedes Pixel selbst zeichnet statt native Komponenten zu verwenden, sieht Ihre App auf iOS und Android exakt gleich aus – inklusive eigenem Corporate Design statt Betriebssystem-Standard.
Mobile, Web und Desktop aus demselben Quellcode – Änderungen und neue Funktionen müssen nur einmal entwickelt und getestet werden.
Über pub.dev stehen tausende geprüfte Pakete für Kamera, Zahlungen, Karten, Push-Notifications und mehr zur Verfügung – vieles muss nicht neu gebaut werden.
Eine Codebasis bedeutet: ein Bugfix statt zwei, ein Release-Zyklus statt zwei parallele. Das reduziert den Aufwand für Wartung und Weiterentwicklung dauerhaft.
Flutter wird von Google entwickelt, ist Open Source und zählt zu den aktivsten Projekten auf GitHub – ein solides Fundament für Investitionen mit langem Zeithorizont.
Damit die Entscheidung nicht im luftleeren Raum fällt: eine ehrliche Einordnung gegenüber den Alternativen.
Native Entwicklung (Swift/Kotlin) nutzt jede Plattform-API sofort und ohne Umweg – dafür braucht es zwei Teams, zwei Codebasen und doppelten Testaufwand. Flutter deckt die meisten Anwendungsfälle mit einer Codebasis ab; nur bei sehr spezieller Hardware-Nähe lohnt sich native Entwicklung noch.
React Native kommuniziert über eine Bridge mit nativen Komponenten, was bei komplexen Animationen zu Rucklern führen kann. Flutter rendert komplett selbst und liefert dadurch gleichmäßigere Performance – bei vergleichbarer Entwicklungsgeschwindigkeit.
Eine Web-App läuft ohne Installation im Browser, hat aber eingeschränkten Zugriff auf Gerätefunktionen wie Kamera, Bluetooth oder Push-Notifications. Flutter deckt zusätzlich den vollen nativen Funktionsumfang inklusive Store-Präsenz ab.
Eine kuratierte Auswahl relevanter Flutter-Konferenzen 2026 – für alle, die sich selbst ein Bild von Community und Technologie machen wollen.
7.–9. Oktober 2026 · Berlin. Inklusive FlutterCon-Europe-Track – das nächstgelegene große Flutter-Event für uns aus Frankfurt.
Zur Konferenz19. Mai 2026 · Sunnyvale, USA. Googles große Entwicklerkonferenz – hier werden auch die wichtigsten Flutter-Neuigkeiten des Jahres angekündigt.
Zur Konferenz16. Juli 2026 · Orlando, USA. Co-located mit droidcon Orlando – Tech-Talks und Workshops von Google Developer Experts.
Zur Konferenz3.–5. September 2026 · Stockholm, Schweden. Community-getriebene Konferenz mit Fokus auf Praxisbeispiele.
Zur Konferenz22.–24. September 2026 · Cancún, Mexiko. Die größte Flutter-Konferenz Lateinamerikas.
Zur KonferenzVon der ersten Idee bis zum Betrieb im Store – wir begleiten Flutter-Projekte vollständig, mit einem Team statt wechselnden Ansprechpartnern.
Wir klären Funktionsumfang und Nutzerführung, bevor die erste Zeile Code entsteht – inklusive Wireframes und klickbarem Prototyp.
Native Performance für iOS, Android und Web aus einer Codebasis, sauber strukturiert und mit automatisierten Tests abgesichert.
APIs, Datenbanken und Anbindung an bestehende Systeme – als stabiles Fundament für Ihre Flutter-App.
Wir begleiten die Veröffentlichung in App Store und Play Store und übernehmen danach Updates, OS-Kompatibilität und Weiterentwicklung.
So kommen Sie ohne langen Vorlauf zu einer funktionierenden App.
1. Erstgespräch: Ziel, Umfang und Zielplattformen der App in 30 Minuten klären
2. Konzept: Funktionen, UI/UX und Technologie-Stack festlegen
3. Umsetzung: Entwicklung in Flutter, in kurzen, sichtbaren Etappen
4. Launch: Veröffentlichung in App Store und Play Store, inklusive Tests
5. Betrieb: Updates, OS-Versionen und Weiterentwicklung nach Bedarf
Die Fragen, die uns zu Flutter am häufigsten gestellt werden.
Für die allermeisten Business-Apps ja. Nur bei sehr spezieller Hardware-Nähe – etwa tiefen Bluetooth-Low-Energy-Integrationen oder AR-Anwendungen mit plattformspezifischen SDKs – kann natives Entwickeln sinnvoller sein.
Flutter ist Open Source und wird seit Jahren aktiv von Google weiterentwickelt, mit einer der größten Communities unter Cross-Platform-Frameworks. Dart-Code ist zudem klar strukturiert und gut lesbar, falls ein Wechsel je nötig werden sollte.
Eine schlanke App startet im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich, umfangreiche Anwendungen liegen deutlich darüber – meist günstiger als zwei native Apps, da nur eine Codebasis entsteht. Unser Rechner gibt in zwei Minuten eine erste Einschätzung.
Zum App Kosten RechnerJa, das geht schrittweise: Neue Funktionen werden in Flutter gebaut und lassen sich über sogenannte Add-to-App-Module in eine bestehende native App einbetten, ohne alles auf einmal neu zu schreiben.
Ob MVP oder ausgereifte App – wir hören uns zunächst an, was Sie vorhaben, und sagen ehrlich, was mit Flutter realistisch ist. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.