Verzeichnisse, Bewertungsplattformen und Marktplätze im Überblick – plus die Kriterien, mit denen Sie Angebote wirklich vergleichen können. Und wenn es schneller gehen soll: ein kurzes Briefing mit uns.

Verzeichnisse bündeln Profile von Entwicklern und Agenturen mit Skills, Referenzen und Standorten. Sie sind stark für die erste Longlist – die Feinauswahl nehmen sie Ihnen aber nicht ab. Diese Plattformen nutzen wir selbst und finden sie sinnvoll.
Gut sortierte Freelancer-Datenbank. Besonders hilfreich: Skills und die individuelle Projektliste.
Profil ansehenVorschläge anhand Ihrer Anforderungen. Profile oft mit bewerteten Referenzen – eher agenturlastig.
AgenturprofilVerzeichnis und Vermittlung in einem: Projektvakanzen plus Freiberufler-Liste.
Bewertungsplattform mit verifizierten Kundeninterviews. Gut geeignet, um Projektgrößen und Arbeitsweise einzuschätzen.
Rankings nach Technologie, Branche und Region. Nützlich für eine erste Longlist, weniger für die Feinauswahl.
Freelancer-Marktplatz mit europäischem Fokus. Verfügbarkeiten und Tagessätze sind direkt sichtbar.
Sechs Punkte, die im Projektalltag mehr entscheiden als jedes Ranking – gesammelt aus über zehn Jahren Software- und Appentwicklung.
Fragen Sie nach Projekten mit vergleichbarer Größe, Branche und Technologie. Eine App, die Sie selbst installieren und ausprobieren können, sagt mehr als jede Referenzliste.
Native App, Cross-Platform oder Web-App? Der Stack sollte zu Zielgruppe, Budget und geplanter Weiterentwicklung passen – nicht zur Vorliebe des Anbieters.
Ein fester Ansprechpartner, gleiche Zeitzone und klare Sprache: Das entscheidet im Alltag oft mehr als der Stundensatz.
Wer kümmert sich um Updates, OS-Wechsel und Store-Richtlinien? Klären Sie Wartung, Reaktionszeiten und Kosten, bevor das Projekt startet.
Festpreis, Sprint-Budget oder Aufwand nach Zeit – jedes Modell funktioniert, solange Umfang, Annahmen und der Umgang mit Änderungen schriftlich festgehalten sind.
Quellcode, Repositories, Store-Accounts und Design-Dateien gehören zu Ihrem Projekt. Lassen Sie sich Nutzungsrechte und Übergabe vertraglich zusichern.
So kommen Sie ohne Ausschreibungsmarathon zu vergleichbaren Angeboten.
1. Ziel und Nutzen der App in zwei Sätzen festhalten
2. Muss-Funktionen von Kann-Funktionen trennen
3. Budgetrahmen und Wunschtermin grob abstecken
4. Drei Anbieter mit exakt demselben Briefing anfragen
5. Angebote nach Annahmen, Team und Betrieb vergleichen – nicht nur nach Preis
Die Fragen, die uns in Erstgesprächen am häufigsten gestellt werden.
Für klar umrissene Aufgaben ist ein erfahrener Freelancer schnell und günstig. Sobald Design, Backend, App und Betrieb zusammenkommen, ist ein kleines festes Team meist verlässlicher – weil Wissen nicht an einer Person hängt.
Ein schlankes MVP startet meist im mittleren fünfstelligen Bereich, umfangreiche Plattformen liegen deutlich darüber. Unser Rechner gibt Ihnen in zwei Minuten eine belastbare Spanne.
Zum App Kosten RechnerVon Kickoff bis zur ersten Store-Version sind drei bis sechs Monate realistisch. Einen klickbaren Prototyp zum Zeigen und Testen haben Sie oft schon nach wenigen Wochen.
Apps sind nie fertig: Betriebssystem-Updates, Store-Richtlinien und Nutzerfeedback erzeugen laufende Arbeit. Planen Sie jährlich einen Anteil des Projektbudgets für Pflege und Weiterentwicklung ein.
Besser als jede generierte Liste: eine kurze Klärung der Anforderungen. In 30 Minuten sortieren wir Umfang, Technologie und Budget – und sagen offen, ob wir passen oder wen wir empfehlen würden.